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Anlagegrenzwert (AGW)
Grenzwert, welcher von einer einzelnen Sendeanlage nicht überschritten werden darf. Es handelt sich um eine vorsorgliche Begrenzung. Er ist anwendbar an allen Orten, wo sich Personen längere Zeit aufhalten können (z.B. Wohnungen, Büros, Schulen usw.) – so genannte Orte mit empfindlicher Nutzung (OMEN).


Antenne
Vorrichtung zum Aussenden und/oder Empfangen von elektromagnetischen Wellen.


App
App als deutsche Kurzform für Applikation bezeichnet im Allgemeinen jede Form von Anwendungsprogrammen. Im Sprachgebrauch sind damit mittlerweile jedoch meist Anwendungen für Smartphones und Tablet-Computer gemeint, die über einen in das Betriebssystem integrierten Onlineshop bezogen und so direkt auf dem Smartphone installiert werden können.


Athermische Effekte
Auch nicht-thermische Effekte elektromagnetischer Felder, die keine – oder eine nicht messbare – Temperaturerhöhung bewirken.
B
Bandbreite
Im Bereich der digitalen Telekommunikation wird unter Bandbreite die Menge an Daten verstanden, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums einen Übertragungskanal passieren kann. Die Bandbreite wird hier in bps (Bit pro Sekunde) gemessen.


Basisstation
Sende- und Empfangsstation für den gesamten Funkverkehr in einer Gebietszelle. Gespräche werden über Richtfunk oder Kabel weitergeleitet. Wird oft als Antenne bezeichnet.
C
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C-Netz
Analoges „Autotelefonnetz“ im 450-MHz-Frequenzband (1984 bis 1997).
D
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Drahtloses Netzwerk
Ein drahtloses Netzwerk wird auch WLAN (Wireless Local Area Network) genannt und bezeichnet einen räumlich begrenzter Rechnerverbund, bei dem die Kommunikation durch Funkübertragung erfolgt. In manchen Ländern (z. B. USA, Grossbritannien, Kanada, Niederlande, Spanien, Frankreich, Italien) wird dafür auch synonym der Begriff Wi-Fi verwendet.
E
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EDGE
„Enhanced Data Rates for GSM Evolution“. Bezeichnet eine Technik zur Erhöhung der Datenübertragungsrate in GSM-Mobilfunknetzen durch Einführung eines zusätzlichen Modulationsverfahrens.


Elektromagnetische Felder
Transportmittel für den Informationsaustausch zwischen den Antennen von Handy und Basisstation sind elektromagnetische Felder, die sich mit Lichtgeschwindigkeit (rund 300’000 km in der Sekunde) wellenförmig ausbreiten. Die Schwingungen der Wellen werden in Hertz (Hz) gemessen. 1 Hz entspricht einer Schwingung in einer Sekunde. Europäische GSM-Mobilfunknetze werden mit Frequenzen in den Bereichen von 900 und 1800 Megahertz (MHz) betrieben. (1 MHz ist eine Million Hertz.) Schwingungen zwischen 30 Kilohertz (kHz; 1 kHz sind 1000 Hertz) und 300 Gigahertz (GHz; 1 GHz sind eine Milliarde Hertz) liegen im Hochfrequenzbereich. Elektromagnetische Felder mit hohen Frequenzen (Mikrowellen, Mobiltelefone, Fernseh- und Rundfunksender, Radargeräte) werden in Watt pro Quadratmeter (W/m²) gemessen. Die elektromagnetischen Felder setzen sich aus zwei Feldarten zusammen: Aus elektrischen Feldern, die von der elektrischen Spannung verursacht werden, und aus magnetischen Feldern, die durch den fliessenden elektrischen Strom entstehen. Im Hochfrequenzbereich sind beide Feldarten untrennbar miteinander verbunden. Sie lösen sich von der Quelle (der Antenne) und breiten sich – abhängig von der Antennenform – gebündelt (Richtfunk) oder allseitig (Rundfunk) in den Raum aus.


Elektromagnetische Wellen
Räumlich und zeitlich veränderliches Feld, das durch elektrische und magnetische Feldstärken beschrieben wird und sich von einer Antenne ausbreitet.


Elektromagnetismus
Zusammenfassende Bezeichnung für das Phänomen der elektrischen und der magnetischen Felder. Der Begriff „Feld“ wird in der Physik zur Beschreibung von Krafteinwirkungen im Raum verwendet. Elektrische und magnetische Felder kommen auch in der Natur vor, zum Beispiel bei Gewittern (Blitzentladung) und als Magnetfeld der Erde. Die Gesamtheit der elektromagnetischen Felder bildet das elektromagnetische Spektrum, das von der Niederfrequenz (z.B. Wechselstrom) über die Hochfrequenz (z.B. Mobilfunk) bis in den ionisierenden Bereich (z.B. Röntgenstrahlung) reicht.


Elektrosensibilität
Manche Menschen, die in der Nähe einer Antenne leben, klagen über körperliche oder seelische Beschwerden wie Migräne, Schlaflosigkeit oder Depressionen und führen dies auf die Einflüsse elektromagnetischer Felder zurück. Die Wirkung elektromagnetischer Felder auf das Wohlbefinden – wenn es sie gibt – konnte bisher wissenschaftlich nicht gesichert werden. In Versuchsreihen wurden „elektrosensible“ Personen ohne ihres Wissens elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Dabei haben die Forscher keine auffallenden Reaktionen festgestellt. Trotzdem könnten nach Schätzungen 0,1 bis 2 Prozent der Bevölkerung „elektrosensibel“ sein. In ihrem Interesse sollte sich die medizinische Forschung auch mit anderen möglichen Ursachen dieses Leidens auseinandersetzen.
Elektrosmog
Elektrosmog ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für die Gesamtheit an Immissionen von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, von denen teilweise angenommen wird, dass sie unerwünschte biologische Wirkungen haben können. Lebewesen, die solche Wirkungen verspüren, gelten als elektrosensibel. Allgemein anerkannte Beweise für nennenswerte Auswirkungen auf den Menschen wurden bisher nicht erbracht.


Emission
Bezeichnet die Aussendung von Wellen oder Feldern.


Erdmagnetfeld
Als Erdmagnetfeld wird das die Erde umgebende und grösstenteils von dem sogenannten Geodynamo erzeugte Magnetfeld bezeichnet. Bildlich ist es näherungsweise als magnetisches Dipolfeld mit einem Nord- und einem Südpol, wie das Feld eines Stabmagneten, vorstellbar. Die Pole des Erdmagnetfelds fallen allerdings nicht mit den geographischen Polen zusammen.Die Achse des magnetischen Dipolfeldes ist derzeit um etwa 11 Grad gegenüber der Erdrotationsachse geneigt. Das Erdmagnetfeld umschliesst die Erde und wirkt als Schutzschild gegen die hochenergetischen Teilchen, die als Sonnenwind auf die Erde treffen.
F
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Feldstärke
Feldstärke ist ein Mass für die Stärke eines elektromagnetischen Feldes. Sie wird in Volt pro Meter (elektrisches Feld) oder in Ampere pro Meter (magnetisches Feld) angegeben.


File Sharing
Filesharing, sinngemäss Dateifreigabe oder gemeinsamer Dateizugriff, ist das direkte Weitergeben von Dateien zwischen Benutzern des Internets meist unter Verwendung eines Filesharing-Netzwerks. Dabei befinden sich die Dateien normalerweise auf den Computern der einzelnen Teilnehmer oder dedizierten Servern, von wo sie an interessierte Nutzer verteilt werden. Im Regelfall werden Dateien von den einzelnen Nutzern sowohl heruntergeladen als auch gleichzeitig an andere Netzwerkteilnehmer hochgeladen.


Funkzelle
Eine Funkzelle ist der Bereich, in dem das von einer Sendeeinrichtung eines Mobilfunknetzes gesendete Signal empfangen und fehlerfrei decodiert werden kann.
Die Grösse einer Funkzelle ist abhängig von meteorologischen und geografischen Gegebenheiten, Aufbauhöhe und Typ der verwendeten Antennen, der Sendeleistung und dem verwendeten Mobilfunkstandard.


Frequenz
Gibt die Anzahl der Schwingungen des elektrischen bzw. magnetischen Feldes in einer Sekunde an. Die Einheit ist Hertz (Hz).
G
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GPRS
„General Packet Radio Services“. GPRS ermöglicht eine schnellere Übertragung von Daten im GSM-Netz: Dabei werden die Netzressourcen nur beansprucht, wenn Daten tatsächlich versandt oder empfangen werden. Davor und danach ist der Teilnehmer lediglich im Netz registriert, also permanent erreichbar. Abgerechnet wird nur das effektiv übertragene Datenvolumen. Dank GPRS kann die Datenübertragungsrate auf dem gängigen GSM-Netz auf 30 bis 50 KBit/s erhöht werden.
GPRS kann zum Beispiel genutzt werden zum Synchronisieren von E-Mail auf dem Mobiltelefon, zum Surfen im Internet oder um mit dem Laptop und einer Datenkarte immer und überall kabellos online gehen zu können.


Grenzwert (auch Immissionsgrenzwert)
Die (Immissions-)Grenzwerte der NISV sind international harmonisiert und schützen vor wissenschaftlich anerkannten Gesundheitsschäden. Sie berücksichtigen die Gesamtheit der an einem Ort auftretenden niederfrequenten oder hochfrequenten Strahlung. Die Grenzwerte müssen überall eingehalten werden, wo sich Menschen - auch nur kurzfristig - aufhalten.


GSM
„Global System for Mobile Communications". Der GSM-Standard gewährleistet, dass Netztechnik und Mobiltelefone überall harmonisieren. Ein Schweizer Mobilfunkkunde kann somit beispielsweise auch in Deutschland oder Spanien mit seinem Handy telefonieren und ist auch dort erreichbar. Ursprünglich „Groupe Spéciale Mobile". Bezeichnung für die Arbeitsgruppe, die 1982 zur Entwicklung eines europäischen Standards für Mobilfunknetze eingesetzt worden ist. Heute Abkürzung für das Ergebnis dieser Arbeiten, den (mittlerweile global verbreiteten) digitalen Mobilfunkstandard „Global System for Mobile Communications". Von weltweit rund 4.3 Milliarden Teilnehmern am digitalen Mobilfunk nutzen rund 3.4 Milliarden (80 Prozent) GSM-Netze. (Quelle:
http://gsmworld.com/newsroom/market-data/market_data_summary.htm ).
H
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Handover
Automatisches Weiterreichen eines „aktiven“ Mobilfunkteilnehmers von einer Zelle (dem Sendebereich einer Basisstation) zur nächsten.


Hochfrequenz (HF)
In der Regel ist ein Frequenzbereich von 300 kHz bis 300 GHz gemeint.


HSDPA
„High Speed Downlink Packet Access“ ist ein Datenübertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS. Das Verfahren ermöglicht DSL-ähnliche Datenübertragungsraten im Mobilfunknetz.


HSPA
High Speed Packet Access ist eine Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, die höhere Datenübertragungsraten ermöglicht.


HSPA+
Mit HSPA+ wird noch schnelleres Surfen im mobilen Netz ermöglicht. HSPA+ bietet eine Geschwindigkeit von bis zu 28,8 Mbit/s und mehr. Ferner ist HSPA+ abwärts kompatibel. Das heisst, wenn HSPA+ nicht zur Verfügung steht, versucht das Notebook oder das Handy auf das "einfache" HSPA oder UMTS zuzugreifen.
I
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ICNIRP
„International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection“. Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung. Unabhängige internationale wissenschaftliche Organisation ohne jegliche Industriebeteiligung, die Grenzwertempfehlungen im Bereich der elektromagnetischen Felder erstellt und offizielle Beziehungen zu anderen internationalen Organisationen unterhält.
www.icnirp.org
IGW
Siehe Immissionsgrenzwert.


IKT/ICT
Informations- und Kommunikationstechnik (englisch: information and communication technology) ist Technik im Bereich der Information und Kommunikation.


Immission
Bezeichnet die Einwirkung von Einflussgrössen wie zum Beispiel Lärm oder elektromagnetischen Feldern.


Immissionsgrenzwert (IGW)
Gefährdungswert, welcher von einer bestimmten Immission nicht überschritten werden darf. Für Mobilfunkfrequenzen ist dieser Wert angegeben in der elektrischen Feldstärke in Volt pro Meter (V/m). Dieser Wert ist gültig für Orte für den kurzfristigen Aufenthalt (OKA) und darf durch die Summe aller Anlagen keinesfalls überschritten werden.


Ionisierend
Ionisierend nennt man elektromagnetische Felder, die Veränderungen an Molekülen und Atomen hervorrufen können. Das heisst, es werden Elektronen aus dem Molekularverband der Zelle entfernt und so die Zelle geschädigt.


IT’IS Foundation
Stiftung für die Erforschung von Informationstechnologien in der Gesellschaft
www.itis.ethz.ch
L
Latenz
Die Wartezeit auf Datenpakete. Die Latenzzeit ist der Zeitraum zwischen einem verborgenen Ereignis und dem Eintreten einer sichtbaren Reaktion darauf, sowie speziell Verzögerung.


LTE
Long Term Evolution (LTE) ist ein Mobilfunkstandard und UMTS-Nachfolger, der mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde deutlich höhere Downloadraten erreichen kann.
M
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Machine to Machine (M2M
Steht für den automatisierten Informationsaustausch zwischen Endgeräten wie Maschinen, Automaten, Fahrzeugen oder Containern untereinander oder mit einer zentralen Leitstelle. Eine Anwendung ist die Fernüberwachung, -kontrolle und -wartung von Maschinen, Anlagen und Systemen, die traditionell als Telemetrie bezeichnet wird. Die M2M-Technologie verknüpft dabei Informations- und Kommunikationstechnik.


MHz
„Megahertz“. 1 Million Schwingungen pro Sekunde.


Moratorium
Ein Moratorium (von lateinisch morari ‚verzögern‘, ‚aufschieben‘) ist allgemein die Entscheidung, eine Handlung aufzuschieben oder zeitlich befristet zu unterlassen oder ein Abkommen vorübergehend ausser Kraft zu setzen.
N
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Netzabdeckung (Versorgung)
Masszahl des prozentualen Anteils der Bevölkerung (nicht der Landfläche), die mit einem Mobilfunknetz versorgt ist.


Nichtionisierend
Als nichtionisierend bezeichnet man elektromagnetische Felder, die keine Ionisationsvorgänge an Molekülen oder Atomen auslösen können. Sie bewirken keine Zellveränderungen. Bei den von einer Mobilfunkantenne ausgesendeten Funkwellen handelt es sich um nichtionisierende Strahlen.


Niederfrequenz
Niederfrequenz (NF) bezeichnet die Frequenzen im Bereich der hörbaren Schallwellen, d. h. von 20 bis 20.000 Hz


NISV
Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor nichtionisierender Strahlung
R
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S
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Sendeleistung
Die von einer Antenne gesendete elektrische Leistung.


SiteSharing
Gemeinsame Standortnutzung Nutzung von Antennen durch zwei oder mehrere Mobilfunkanbieter.


Smartphone
Ein Smartphone vereint den Leistungsumfang eines Mobiltelefons mit dem eines Personal Digital Assistants (PDA). Die meisten Smartphones sind schlanker als PDAs ausgeführt, verfügen über eine Tastatur und liegen wie ein gewöhnliches Mobiltelefon in der Hand. Smartphones sind eine Untergruppe der Electronic Organizer.
T
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Tablet-Computer
Ein Tablet-Computer oder Tablet-PC ist ein tragbarer, flacher Computer in besonders leichter Ausführung mit einem Touchscreen-Display, anders als beim Notebook ohne ausklappbare Tastatur. Aufgrund der leichten Bauart und dem berührungs-empfindlichen Bildschirm zeichnen sich Tablet-PCs durch eine einfache Handhabung aus. Die Geräte ähneln in Leistungsumfang, Bedienung und Form modernen Smartphones.


Thermische Effekte
Effekte elektromagnetischer Felder, die eine Temperaturerhöhung im Körper bewirken.
U
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UMTS
„Universal Mobile Telecommunications System“. Dritte Mobilfunkgeneration nach analogen Systemen und GSM, daher auch als „3G“-Technologie bezeichnet. UMTS wurde zur schnellen mobilen Datenübertragung entwickelt und wird es dem Anwender unter anderem ermöglichen, sich unterwegs mit dem Notebook genauso im EDV-Netz seines Unternehmens bewegen zu können wie seinem Computer am Arbeitsplatz. UMTS sendet im Frequenzbereich um 2000 MHz und wird im Allgemeinen 384 kbit/s, in Ausnahmefällen bis zu 2 Mbit/s übertragen können.
W
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Wärmewirkung
Fliesst Strom durch einen Leiterdraht entsteht Wärme. Die Elektronen stossen auf dem Weg durch einen Metalldraht auf Metallatome. Durch den Aufprall werden diese zum verstärkten Schwingen angeregt und je höher die kinetische Energie eines Atoms ist, desto höher ist seine Temperatur.


Wellenlänge
Als Wellenlänge wird der kleinste Abstand zweier Punkte gleicher Phase einer Welle bezeichnet.


WHO
"World Health Organization“. Weltgesundheitsorganisation.
WLAN
WLAN ist die Abkürzung von Wireless Local Area Netzwork und bedeutet drahtloses lokales Netzwerk. Ein WLAN ist ein räumlich begrenzter Rechnerverbund, bei dem die Kommunikation durch Funkübertragung erfolgt. In manchen Ländern (z. B. USA, Grossbritannien, Kanada, Niederlande, Spanien, Frankreich, Italien) wird dafür auch synonym der Begriff Wi-Fi verwendet.
Z
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Zelle
Kleinste geographische Einheit im Funknetz. Die maximale Reichweite einer Zelle von theoretisch knapp 38 km liegt in der Praxis nahezu immer deutlich darunter, weil die Ausbreitungsbedingungen selten optimal sind und – abhängig von der Bevölkerungsdichte – mehr Netzkapazität benötigt wird, als eine einzelne Zelle zur Verfügung stellen kann. Typisch sind Zellradien von 500 m (innerstädtisch) bis 5 km (ländliche Gebiete).