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frequentia 3: Mobilfunk und Krebs

Karzinogenese • Krebsrisiko • Tumore im Kopfbereich • epidemiologische Studie Tierexperimente • zytologische und zytogenetische Untersuchungen in vitro


Jiri Silny, Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit (femu), Universitätsklinikum der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen


Für die mutmasslichen athermischen Wirkungen der GSM-Mobilfunkfelder im Organismus fehlen bisher nachvollziehbare physikalische Mechanismen, die sich, zumindest ansatzweise, experimentell belegen lassen. Hunderte epidemiologische Studien, Tierexperimente und zytologische bzw. zytogenetische Untersuchungen in vitro wurden bei der Suche nach Effekten der Mobilfunkfelder auf die Karzinogenese durchgeführt.

02.02.05 

 

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