Die Forschungsarbeiten im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramm NFP 57 «Nichtionisierende Strahlung Umwelt und Gesundheit» wurden im letzten Jahr beendet und am 12. Mai einer breiten Öffentlichkeit im Rahmen einer nationalen Medienkonferenz präsentiert.
Keine Veränderung der Erkenntnislage: Eine gesundheitliche Gefährdung durch Mobilfunk konnte erneut nicht nachgewiesen werden!
Wer beim mobilen Telefonieren vorsorglich die Strahlung reduzieren möchte, kann dies mit einfachen Massnahmen wirkungsvoll tun.
Das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken, ist nicht erhöht, wenn Kinder und Jugendliche mit dem Handy telefonieren. Dies belegt erstmals eine internationale Studie, die von Forschenden des mit der Universität Basel assoziierten Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts zusammen mit Kollegen aus Dänemark, Norwegen und Schweden durchgeführt wurde.
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