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Glossar


  • Passivhalterung

    Fixiert im Gegensatz zur Aktivhalterung lediglich das Handy im Auto.

  • PCM

    „Pulse Code Modulation“. Verfahren zur kontinuierlichen Abtastung, Quantisierung und digitalen Übertragung analoger (Sprach-)Signale.

  • PCMCIA

    „Personal Computer Memory Card International Association“. Standard für scheckkartengrosse Einschübe in den Notebook (z.B. Netzwerkkarte oder Speichererweiterung.) PCMCIA-Modemkarten ermöglichen in Verbindung mit Handys den mobilen Zugang zum Internet oder zu e-Mail-Diensten (Mobiles Büro).

  • Personal Digital Assistant (PDA)

    Ein Personal Digital Assistant (PDA) (englisch für persönlicher digitaler Assistent) ist ein kompakter, tragbarer Computer, der neben vielen anderen Programmen hauptsächlich für die persönliche Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung benutzt wird. PDAs können zusätzlich Office-Dateien verarbeiten.
    Die Bedienung erfolgt über ein berührungsempfindliches LC-Display. Viele PDAs beherrschen auch eine Handschrifterkennung. Anfang der 90er Jahre verwendete Apple für sein neu eingeführtes Newton MessagePad erstmals die Bezeichnung PDA. Seit Ende der 90er Jahre wurde die Bezeichnung im deutschen Sprachraum oft synonym für alle tragbaren Kleincomputer benutzt.
    Heute spielen klassische PDAs am Markt praktisch keine Rolle mehr, sie sind durch Smartphones ersetzt, die selbst über einen GSM- und/oder UMTS-Zugang verfügen und so als Mobiltelefon fungieren können und Internet-Zugang haben

  • Petabyte

    Mass für die Speichergrösse eines Computers; entspricht 1000 Terabyte oder 1 Mio. Gigabyte (1 Gigabyte sind 1024 Megabyte, entspricht etwa der Datenmenge eines Kinofilms in TV-Qualität).

  • Phase

    Die zeitliche Entfernung eines Schwingungszustandes von einem festgelegten Anfangswert. Die Phase wird als Zeit oder Winkel angegeben. Zwei Schwingungen mit unterschiedlicher Phase haben eine Phasenverschiebung.

  • PIM

    Ein Personal Information Manager (PIM) ist eine Software, die persönliche Daten wie Kontakte, Termine, Aufgaben, Notizen und im erweiterten Verständnis auch Dokumente wie Briefe, Faxe und E-Mails, neuerdings auch RSS-Feeds verwaltet.
    Verbreitete PIMS:
    - Microsoft Outlook (Windows, kommerziell)
    - Apple iCal (Mac OS X, kommerziell)
    - Lotus Organizer (Windows, kommerziell)
    - MailXchange + Open-Xchange (plattformunabhängig, freie Software, GPL)

  • PIN

    „Personal Identification Number“. Die SIM-Karte ist durch eine vierstellige Geheimzahl vor unberechtigter Benutzung geschützt. Im Unterschied z.B. zu Bankomatkarten kann der PIN bei GSM vom Benutzer geändert werden. Für erweiterte Funktionen – wie z.B. das Einstellen von Gebührenlimits – steht ein eigener PIN2 zur Verfügung. Ohne PIN-Code kann das Telefon nicht in Betrieb genommen werden (Ausnahme: Notruffunktion). Bei dreimaliger Falscheingabe dieses Codes wird der Zugang zum Telefon gesperrt. Dies kann nur durch Eingabe des PUK rückgängig gemacht werden.

  • PLMN

    „Public Land Mobile Network“. Bezeichnung für terrestrische (= erdgebundene) Mobilfunknetze.

  • Polarisierte Schwingung

    Schwingung, in der die Bewegung der Feldvektoren in vorhersehbarer Weise, in Ausbreitungsrichtung gesehen z.B. linear, zirkular oder elliptisch erfolgt.

  • Prepaidcards

    Ähnlich wie im Festnetz werden auch für Handys Wertkarten angeboten. Das vorausbezahlte Gesprächsguthaben kann, nachdem es verbraucht worden ist, jederzeit wieder nachgeladen werden. Wird die Wertkarte nicht wieder aufgeladen, bleibt sie noch eine bestimmte Zeit gültig und man kann weiterhin angerufen werden. Grundgebühren fallen nicht an.

  • PUK

    „Personal Unblocking Key“. Der „persönliche Entsperr-Code“ ist eine acht- bis zehnstellige Geheimzahl, mit der man eine gesperrte SIM-Karte wieder aktivieren und einen neuen PIN festlegen kann.