
Algorithmen zum sicheren, verschlüsselten Austausch von Daten im GSM-System.
Siehe Anlagegrenzwert
Die Zeit, in der (aktiv durch Anrufen bzw. passiv durch Angerufenwerden) ein Gespräch via Handy geführt wird.
Haltevorrichtung (als Teil einer Freisprecheinrichtung) mit integrierter Vorrichtung zum Aufladen des Handy-Akkus zur Montage in einem Fahrzeug.
„Advanced Mobile Phone Service". Ein bereits etwas älterer analoger amerikanischer Mobilfunkstandard, der ursprünglich vom amerikanischen Telekom-Monopolisten AT&T entwickelt wurde. Nachdem der AT&T Nachfolger AT&T Wireless etwa im Jahr 2002 beschlossen hat, das gesamte Netz von AMPS auf GSM mit GPRS umzustellen, folgten praktisch alle noch bestehenden AMPS Netzbetreiber dem Beispiel.
Ein Dienst im Mobilfunknetz, der während eines Gesprächs auf einen weiteren Anruf hinweist. Das neu ankommende Gespräch kann angenommen und das bisher geführte „geparkt“ werden. Das heisst, es wird – ohne die Verbindung zu trennen – vorübergehend unterbrochen. „Offiziell“ heisst diese Funktion Call Waiting (CW; Anklopfen, wenn besetzt).
Grenzwert, welcher von einer einzelnen Sendeanlage nicht überschritten werden darf. Es handelt sich um eine vorsorgliche Begrenzung. Er ist anwendbar an allen Orten, wo sich Personen längere Zeit aufhalten können (z.B. Wohnungen, Büros, Schulen usw.) – so genannte Orte mit empfindlicher Nutzung (OMEN)
Vorrichtung zum Aussenden und/oder Empfangen von elektromagnetischen Wellen.
«Intelligente» Antenne, die ihr durch Bauform und Montage vorgegebenes «Antennendiagramm» auf das Handy ausrichten kann. Damit wird die Versorgungsqualität ohne Erhöhung der elektrischen Feldstärke verbessert.
Effekte elektromagnetischer Felder, die keine – oder eine nicht messbare – Temperaturerhöhung bewirken.