09.09.2008
Zum dritten Mal wurden auf stark frequentierten Plätzen und vor Schulhäusern in Zürich, Winterthur, Uster und Feuerthalen die Mobilfunk-Immissionen gemessen. In Zürich fanden die Messungen am Bellevue statt – unter anderem während der Street Parade.
26.06.2008
Die überwiegende Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer erachtet auch 2008 den Nutzen durch die Mobilfunktechnologie höher als allfällige Risiken. Dies hat die Studie «Mobilfunkmonitor 2008» ergeben, die im Auftrag des Forums für Mobilkommunikation und in Zusammenarbeit mit BAFU, BAG sowie BAKOM durch das Forschungsinstitut gfs.bern im Februar dieses Jahres durchgeführt wurde.
11.06.2007
Die Schweizerinnen und Schweizer sind wieder stärker als auch schon überzeugt vom Nutzen der mobilen Kommunikation. Die Einstellung gegenüber Mobilfunk ist von hohem Nutzen, steigendem Pragmatismus und einer leicht weniger kritischen Einstellung gegenüber den potenziellen gesundheitlichen Risiken geprägt. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts gfs.bern im Auftrag des Forum der Mobilkommunikation.
25.09.2006
Bereits zum zweiten Mal wurden auf öffentlichen Plätzen in den Städten Zürich, Winterthur, Uster und in Feuerthalen sowie auf acht Schulhausplätzen Messungen der Mobilfunk-Immissionen durchgeführt. Obwohl in den letzten zwei Jahren einige hundert neue Antennenanlagen gebaut wurden, weisen die Messresultate nach wie vor sehr tiefe Werte auf.
15.09.2006
Sowohl der aktuelle Forschrittsbericht der Weltgesundheitsorganisation (Juni 2005 bis Juni 2006) zum Thema „Mobilfunk“ als auch das EU-Koordinationsprogramm „EMF-Net“ geben einen umfassenden Überblick über die Aktivitäten und Ergebnisse der weltweiten EMF-Forschungsprogramme der vergangenen 12 Monate. 2007/2008 wird es eine Zusammenfassung und neuerliche Evaluierung des vorliegenden Wissensstandes über elektromagnetische Felder des Mobilfunks geben. Die WHO hat im Einklang mit nationalen und internationalen Expertengremien seit 1999 wiederholt bekräftigt, dass bei Einhaltung der empfohlenen Grenzwerte keine gesundheitlichen Gefahren durch die Nutzung von Handys oder durch die Immissionen von Mobilfunk-Basisstationen nachweisbar sind.